Deborah Schlauch

Deborah Schlauch

Wissenschaftliche Hilfskraft

Vita

Deborah Schlauch unterstützt seit September 2021 als wissenschaftliche Hilfskraft am DFK Paris den Forschungsbereich der Digital Humanities.

Seit dem Frühjahr 2022 widmet sie sich ihrem Dissertationsprojekt (in Vorbereitung).

Das Masterstudium im Fach Kunstgeschichte schloss sie Anfang 2022 mit einer Arbeit zu dem Maler Charles de la Fosse und dem Wandel in der französischen Malerei an der Schwelle zum 18. Jahrhundert an der Georg-August-Universität Göttingen ab.

Im Nebenfach studierte sie bereits seit dem Bachelor Klassische Archäologie und seit dem Master ergänzend im Rahmen eines Zertifikats das Fach der Digital Humanities.

Von 2018-2021 war sie als Tutorin am Kunstgeschichtlichen Seminar und seit 2020 als studentische Hilfskraft am Institut für Digital Humanities in Göttingen tätig. 

Zwischen September 2019 und März 2020 absolvierte sie ein Praktikum am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris in den Abteilungen der Deutschen Publikationen und der Online-Publikationen.

Forschungsschwerpunkt

  • Französische Malerei des 17. und frühen 18. Jahrhunderts
  • Geschichte der Kunstakademie in Paris und der französischen Kunsttheorie
  • Antikenrezeption
  • Digitale Kunstgeschichte

 

DFK-Projekte

Artikel

Claude Monets Serien – eine computergestützte Farbanalyse, Göttingen Student Research Papers in Digital Humanities 2021-1, 2021, https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/5a26b2c91d354b6a0048855cc740417f.pdf/GSRPDH21-1_Schlauch.pdf.

 

Mit Markus Castor: Rezension von Philippe Morel, Renaissance dionysiaque. Inspiration bachique, imaginaire du vin et de la vigne dans l’art européen (1430-1630), in : Revue Regards Croisés, No. 9, 2019, S. 128-136, http://hicsa.univ-paris1.fr/documents/pdf/Regards%20croises/Numero%209/Castor_Schlauch.pdf.

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