Dokumentation Max Ernst

Dokumentation Max Ernst

Die im Jahre 2004 von Thomas W. Gaehtgens und Werner Spies ins Leben gerufene »Dokumentation Max Ernst« (bis 2011 Forschungsstelle Max Ernst) hat in zahlreichen Ausstellungs- und Buchprojekten die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Max Ernst im Rahmen internationaler Kooperationen befördert. Darüber hinaus wurde 2007 der siebte Band des Oeuvreverzeichnisses vorgelegt, dessen redaktionelle Betreuung am DFK erfolgte.

Projektbeginn
01.01.2004
Projektende
31.12.2013

Leitung

Kontakt
Dr. Julia Drost

Dr. Julia Drost

Wissenschaftliche Abteilungsleitung
Telefon +33 (0)1 42 60 67 97

Wiss. Mitarbeiter

Max Ernst

 

Realisierte Projekte

Publikation:

Max Ernst. Oeuvrekatalog, Werke 1964–1969 

Hrsg. von Werner Spies, bearbeitet von Werner Spies, Sigrid und Günter Metken und Jürgen Pech, 
Köln 2007

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Ausstellungsprojekt mit Publikation:

Max Ernst. Retrospektive 

Hrsg. von Werner Spies und Julia Drost mit Texten von Gunhild Bauer, Raphael Bouvier, Julia Drost, Gisela Fischer, Ioana Jimborean, Jürgen Pech, Werner Spies, Adrian Sudhalter, Ralph Ubl, Tanja Wessolowski und Gabriele Wix, Ausst.-Kat. Wien, Albertina, Fondation Beyeler Riehen/Basel, 
Ostfildern 2013

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Ausstellungsprojekt mit Publikationen:

Le splendide XIXe siècle des surréalistes
Hrsg.von Julia Drost und Scarlett Reliquet, Dijon, Les presses du réel, Mars 2014 (Œuvres en société). Texte von Alain Bonnet, Henri Bordes, Victoria Combalía, Daniel Compère, Thierry Davila, Julia Drost, Fabrice Flahutez, Vincent Gille, Annabelle Görgen-Lammers, Stefanie Heraeus, Étienne-Alain Hubert, Robert Kopp, Dominique Paini, Scarlett Reliquet und Marlen Schneider. 

Die Publikation geht weitgehend auf ein internationales Kolloquium zurück, welches das DFK Paris im Rahmen der Ausstellung Max Ernst. Une Semaine de bonté in Kooperation mit dem Musée d‘Orsay 2009 veranstaltet hat:

Max Ernst. Une Semaine de Bonté, die Originalcollagen. Ausstellung vom 20.2.2008–27.4.2008 in der Albertina, Wien.   

 

Anlässlich der Ausstellung erschien der Katalog: 

Une Semaine de Bonté. Les collages originaux 
Hrsg. von Werner Spies, Ausstellungskatalog Albertina, Fundacíon Mapfre, Musée d’Orsay u.a., 
Paris 2009

 

Weitere Stationen: 

10.5.–7.9.2008 Max Ernst Museum, Brühl
19.9.2008–11.1.2009 Hamburger Kunsthalle
11.2.–31.5.2009 Fundacíon Mapfre, Madrid
29.6.–13.9.2009 Musée d’Orsay, Paris

Im Rahmen der Ausstellung wurde am 25. und 26. Juni 2009 das internationale Colloque Le splendide XIXe siècle des surréalistes : héritages et détournements im Musée d’Orsay abgehalten. Die Tagung widmete sich den vielgestaltigen Bezügen des Surrealismus zu den literarischen und künstlerischen Topoi des 19. Jahrhunderts. 

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Sam Szafran – Zeichnungen, Pastelle, Aquarelle

Ausstellung vom 7.11.2010–30.1.2011 im Max Ernst Museum Brühl des LVR 

Sam Szafran wurde 1934 als Sohn polnisch-jüdischer Emigranten in Paris geboren. Nach Anfängen in der Abstraktion im Atelier de la Grande Chaumière beeinflussten seine künstlerische Entwicklung u.a. folgende bedeutende Protagonisten der Nachkriegszeit: Alberto Giacometti, Jean-Paul Riopelle und Henri Cartier-Bresson. Anfang der 60er Jahre entdeckte er das Pastell, das zu seiner bevorzugten Technik wurde. Seit den siebziger Jahren verdichten sich seine Werke auch thematisch – es entstehen virtuose und von handwerklicher Meisterschaft bestimmte Serien von Treppen, Ateliers und Pflanzen, die mit dieser Ausstellung erstmals einem deutschen Publikum vorgestellt werden. 

 

Anlässlich der Ausstellung erschien der Katalog: 

Sam Szafran 
Cat d’exp. Max Ernst Museum Brühl des LVR 
Hrsg. von Julia Drost und Werner Spies, Düsseldorf 2010. (In deutscher, englischer und französischer Sprache). 

Mit Texten von Markus A. Castor, Jean Clair, Julia Drost, Daniel Marchesseau, Estelle Pietrzyk, Andreas Platthaus und Werner Spies. 

Sam Szafran
Ausstellungseröffnung in Brühl – art Das Kunstmagazin

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Ausstellungsprojekt mit Publikation:

Max Ernst. Le Jardin de la France
Ausstellung vom 17.10.2009–18.1.2010 im Musée des Beaux-Arts de Tours 

 

Anlässlich der Ausstellung erschien der Katalog:

Max Ernst. Le Jardin de la France
Musée des  Beaux-Arts, Tours 
Hrsg. von Werner Spies, Julia Drost und Sophie Join-Lambert in Zusammenarbeit mit Tanja Wessolowski und mit Texten von Markus A. Castor, Julia Drost, Sophie Join-Lambert, Ursula Moureau-Martini, Jürgen Pech, Maxime Préaud, Werner Spies und Tanja Wessolowski, 
Mailand 2009

 

Weitere Publikationen (Auswahl):

Albtraum und Befreiung – Max Ernst in der Sammlung Würth
Hrsg. Werner Spies und Sylvia Weber mit Texten von Beate Elsen-Schwedler, Sylvia Weber, Werner Spies, Julia Drost, Sonja Klee und Tanja Wessolowski, Ausstellungskatalog  Kunsthalle Würth Schwäbisch Hall, 
Künzelsau 2009

Max Ernst Traum und Revolution
Hrsg. von Werner Spies, Iris Müller-Westermann und Kirsten Degel in Zusammenarbeit mit Julia Drost und Tanja Wessolowski, mit Texten von Ludger Derenthal, Julia Drost, Benjamin Meyer-Krahmer, Iris Müller-Westermann, Jürgen Pech, Werner Spies und Tanja Wessolowski, Ausstellungskatalog Moderna Museet Stockholm und Louisiana Museum Humlebæk, 
Ostfildern 2008

Max Ernst. L’imagier des poètes.
Hrsg. von Julia Drost, Ursula Moureau-Martini und Nicolas Devigne, mit einem Vorwort von Marie-Pierre Dion und einer Einleitung von Ludger Derenthal, 
Paris 2008

Max Ernst. Im Garten der Nymphe Ancolie
Ausstellungskatalog des Tinguely Museum 
Hrsg. von Werner Spies und Anja Müller-Alsbach mit Texten von Werner Spies, Kerstin Mürer, Jürgen Pech, Ralph Ubl und Julia Drost, 
Ostfildern 2007

Max Ernst. Leben und Werk
Hrsg. von Werner Spies mit Texten von Julia Drost und Werner Spies, 
Köln 2005,
englische Ausgabe 2005,
französische Ausgabe 2007

 
Förderer:

  • Daniel Filipacchi
  • Menil Collection Houston
  • José Mugrabi
  • Paul Schonewald
  • Caspar H. Schübbe
  • Galerie Thomas, München
  • Jérôme Seydoux
  • Würth Deutschland
  • Gabriele Quandt
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